Das Stück reiht sich in die Tradition der Gnomen-Geschichten ein und präsentiert sich als großer Baum, um den herum die Geschichtenerzählerin vom Wald und dem Wechsel der Jahreszeiten berichtet.
Mit dem Einzug des Frühlings färbt sich der jahrhundertealte Baum, wird von Klängen erfüllt und kleine Bewohner erwachen zum Leben.
Der Baum hat viele Geschichten zu erzählen … es sind Geschichten von Tieren, Gnomen, Oger und Räubern.
Im zweiten Teil betritt der Zwerg Pistacchio die Bühne und stellt uns endlich seine Familie und den Jüngsten, Nocciolino, vor.
Zwischen Schlägen, List und Gelächter wird das Publikum bis zum glücklichen Ende der Geschichte zum Protagonisten.