Für die Einheimischen ist Deggia ein intimer Ort im Gleichgewicht zwischen Natur und Spiritualität. Hier herrscht Ruhe und Stille.
Im neunzehnten Jahrhundert gelobte die kleine Gemeinschaft von Bauern und Hirten, die die Cholera-Epidemie überlebt hatten, den Bau eines Kapitells zu Ehren von San Rocco. Die Gläubigen kamen in Massen an, weshalb beschlossen wurde, eine der seligen Jungfrau von Caravaggio gewidmete Kapelle zu bauen.
Heute ist es ein Wallfahrtsort: Hier verlaufen der Camino di San Vili und der Sentiero Frassati.
Zu Fuß anzukommen ist die beste Wahl, um die Stille des Ortes zu respektieren. Wenn Sie kein Wanderer sind, empfehlen wir Ihnen, das Auto zu benutzen: Die Busse fahren nicht so weit.
Im Tourismusbüro können Sie den kleinen Papierführer abholen, um die anderen Kirchen der Dörfer des Banale zu entdecken.